Kaunas… 

….ist eigentlich nur Durchreiseort der aus Westeuropa einreisenden Touristen. Da unser vorgebuchtes Quartier etwas außerhalb am Stadtrand lag, konnten wir erste Erfahrungen mit dem innerstädtischen Verkehr sammeln. Das war nicht einfach, aber alle waren geduldig. 

Die Nacht war erholsam und ruhig, leider etwas zu kurz. Es hätten wohl alle noch 2 Stunden schlafen können, aber wir sind ja nicht zum Schlafen hier ?. 

 Ein kurzes Frühstück unterwegs, dann wieder zum Bahnhof, um nach Vilnius zu fahren. Von dort wollen wir mit dem Rad starten. Die Zeit auf dem Bahnhof nutzen wir zum Kauf einer Fahrkarte von Klaipeda nach Vilnius für das Ende unserer Tour. Mit 4 Fahrrädern kein leichtes Unterfangen. Wir werden uns auf 2 Züge aufteilen müssen. Ein Glück für die, die später fahren. Sie können erst noch in Ruhe einen Kaffee trinken und wenn sie in Vilnius ankommen, steht schon das Abendbrot auf dem Tisch ?

Auf vorgefertigter Route geht es aus Vilnius heraus. Den Radweg finden wir problemlos. Muss man auf die Straße ausweichen, ist der Verkehr allerdings ganz ordentlich. Später geht es dann in den Wald und da finden wir auch eine gute Stelle zum übernachten, angeln und feuern. 

  • Tages km: 22

  • Gestartet: 15:30

    Unser Übernachtungsplatz liegt ca. 20 km außerhalb der Stadt an einem See. Victor holt die Angel raus und es gibt ein Feuer. Später stellen wir fest, dass der nahegelegene Wanderweg wohl die Haupt-Jogging-Strecke von Vilnius ist. Aber dass wir da zelten stört niemanden. 

    In Vilnius haben wir uns überhaupt nicht aufgehalten, da wir für die Stadt am Ende der Reise noch 2 Tage eingeplant haben.  

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